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TENZAN LAB — BERLINS EINZIGES CAFÉ FÜR HANDGEMACHTES JAPANISCHES KAKIGŌRI EIS

TENZAN LAB — BERLINS EINZIGES CAFÉ FÜR HANDGEMACHTES JAPANISCHES KAKIGŌRI EIS

Im flachen, warmen Berlin trifft man wohl eher nicht auf himmlische, schneebedeckte Berge. Oder etwa doch? Im Tenzan Lab – Japanisch für “Himmelsberg” – wirst Du die Eisberge auf magische Weise vor Deinem inneren Auge sehen, wenn der Gründer Masataka Namba einen komplett durchsichtigen Eisblock (für den monatelang nach einem Zulieferer gesucht wurde) in einen wohlgeformten Hügel aus Kakigōri Shaved Eis verwandelt. Ein Besuch bei Tenzan Lab lohnt sich aber nicht nur aus purer Neugierde, sondern auch wegen des einmaligen Geschmacks des japanischen Sommerhits. Die flauschigen Berge werden mit hausgemachter Kondensmilch und verschiedenen Pürees übergossen: fruchtige Mango oder Erdbeere, kräftiges Matcha oder Mascarpone und die klassische Sake-Kasu-Paste, die als Nebenprodukt bei der Herstellung von Sake entsteht. Neben dem Eis gibt es auch Taiyaki-förmige Waffeln mit süßer Kidneybohnenpaste, die ebenso lecker wie niedlich sind, und grüne Tees aus Japan, die aus monatlich wechselnden Teeplantagen stammen und das Angebot perfekte ergänzen. In der Sommersaison ist eine Fahrt in die kühlen Berge genau das Richtige – genauer gesagt in die himmlischen, sirupbedeckten Berge von Tenzan (Text: Benji Haughton / Fotos: Johanna Rademacher-Flesland & Tenzan Lab)

Tenzan Lab, Wörther Str. 22, 10405 Berlin–Prenzlauer Berg; Stadtplan
Mo 15–22h, Mi–So 13–22h
@tenzanlab

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GASOMETER TOUR: HÖHENFLÜGE AUF SCHÖNEBERGS ALTEM GASSPEICHER

GASOMETER TOUR: HÖHENFLÜGE AUF SCHÖNEBERGS ALTEM GASSPEICHER

Gasometer-Pförtner Sascha Maikowski und sein Team sind selbsterklärte Fanatiker: Bereits um 5 Uhr morgens beginnt die Erstbegehung der 78 Meter hohen Anlage – auch Gasspeicher genannt – damit Besucher von hier aus den Panorama-Sonnenaufgang erleben können. Der Gasometer versorgte einst Schöneberg und Umgebung mit Gas, wurde aber mit der Nutzung von Erdgas Mitte der 1990er Jahre brach gelegt. Nun können alle, die sich trauen, die sieben eisernen Ringe erklimmen. Mir wurde bei meinem Aufstieg bei Sonnenuntergang versichert, dass das 1910 fertiggestellte Gebäude regelmäßig überprüft wird. Trotzdem kann ich die Höhe nicht ausblenden, als ich die schmale, verrostete Treppe hinaufsteige. Zur Ablenkung erzählen die Tourguides Geschichten über die geografische und soziale Vergangenheit Berlins, die sich in dieser jahrhundertealten Struktur verstecken. Oben erwartet uns dann die große Belohnung: ein 360-Grad-Blick auf Berlin – von den weißen Radarkuppeln des Teufelsberges bis hin zu den grünen Bäumen der Müggelberge. (Text & Fotos: Benji Haughton)

Schöneberg Gasometer, EUREF–Campus, Torgauer Str.12–15, 10829 Berlin–Schöneberg; Stadtplan
Sascha und sein Team bieten regelmäßig Touren an, einige davon auf Englisch. Für genaue Zeiten schreib an gasometertour@gmail.com
@gasometertour

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CHARLOTTE HÖLTER EMPFIEHLT: LA MAISON AM PAUL-LINCKE-UFER

CHARLOTTE HÖLTER EMPFIEHLT: LA MAISON AM PAUL-LINCKE-UFER

Um am Paul-Lincke-Ufer Urlaubsgefühle zu verspühren, muss man sich nicht unbedingt in den Sand am Bouleplatz legen und den vorbeifahrenden Booten zuwinken. Es reicht auch schon, bei La Maison eines der französischen Teilchen abzugreifen und sich den Spezialitäten der Grande Nation hinzugeben. Hier finden Erdbeeren ihren Platz auf Tortenböden, die Brioches sind herzhaft mit Käse bedeckt und auch der Rhabarber kommt nicht davon, am Ende in einer kleinen Tartelette zu landen. All diese Pflaster fürs Gemüt liegen dann auf der durch den Raum fließenden dunklen Betonplatte aus und bieten so schon ein Kunstwerk für sich. Dazu wird noch das bemalte Geschirr gereicht, man findet einen Platz auf den dunklen Holzstühlen, welche liebevoll auf den Flohmärkten Frankreichs zusammengesucht wurden, und schon fühlt man sich weit ab von Baulärm und Co. Wer also mal wieder wenigstens nur das Gefühl von Frankreich in der Brust spüren möchte, der rollt sich hier einfach in ein frisches Croissant ein, gießt noch etwas Kaffee obendrauf und hält dann nur noch die Zehenspitzen in die Sonne. (Text: Charlotte Hölter / Fotos: Johanna Rademacher–Flesland)

Charlotte Hölter lebt und liebt das Schöne. Warme Worte finden ist dabei ihre eigentliche Passion – und auch ihr Beruf.

La Maison, Paul-Lincke-Ufer 17, 10999 Berlin–Kreuzberg; Stadtplan Do-Mo 7–18h
@lamaisonberlin

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VON BLÜTEN UND EMOTIONEN: INSTALLATION VON TOLLWASBLUMENMACHEN.DE

VON BLÜTEN UND EMOTIONEN: INSTALLATION VON TOLLWASBLUMENMACHEN.DE

Blumen begeistern – als Geschenk für das Gegenüber oder an Dich selbst. So darf man etwa einer Pfingstrose über Tage bei der Metamorphose zusehen, bei ihrer Verwandlung von einer pfirsichfarbenen Knospe in eine lachsrote ausladende Blüte. Toll, was Blumen können, denkt man dann. Und sie können noch viel mehr: Herzlichkeit überbringen, Mitgefühl ausdrücken, Zuneigung vermitteln und Rührung auslösen. Toll also auch, was sie mit uns Menschen machen: Emotionen wecken nämlich. Genau das möchte uns Tollwasblumenmachen.de in Erinnerung rufen und hat deshalb die Kampagne “Wir brauchen mehr Blumen” gestartet. Falls Dich jetzt das Blütenfieber gepackt hat und Du für Deinen nächsten floralen Gefühlsausdruck noch eine Stilvorlage suchst, dann schau doch heute (20.6.2019) und noch bis Samstag (22.06.2019) in der Mall of Berlin vorbei. Dort hat Floral Designer Björn Kroner außergewöhnliche Mega-Bouquets für Tollwasblumenmachen.de kreiert. In welche Stimmung diese Dich versetzen, können wir nicht genau prognostizieren, vermuten aber mal, dass es irgendwo zwischen heiter, beschwingt und hoffentlich begeistert liegen wird. #wirbrauchenmehrblumen. (Text: Rosa Künzler / Fotos: Tollwasblumenmachen.de)

Installation von Tollwasblumenmachen.de in der Mall of Berlin; Leipziger Platz 12, 10117 Berlin–Mitte; Stadtplan
Do-Sa, 20.6-22.06.2019
#tollwasblumenmachen
#wirbrauchenmehrblumen

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TINY ADVENTURES: LIEBEVOLLE ANEKDOTEN & HILFREICHE TIPPS FÜR DAS REISEN MIT KINDERN

TINY ADVENTURES: LIEBEVOLLE ANEKDOTEN & HILFREICHE TIPPS FÜR DAS REISEN MIT KINDERN

Reisen mit Kindern erfordert einiges an Organisation, Einfallsreichtum, Flexibilität und Geduld. Also, wie schafft man das eigentlich – mit Kindern fernab von Pauschaltourismus verreisen und daraus auch noch Familienglück machen? Genau das wird im Buch “Tiny Adventures” auf sehr liebevolle Art beschrieben. Verfasst haben es die Journalistinnen und Mütter Serena, Sarah und Tine, die hier reisende Familien anhand von Texten, Interviews, Fotos und Illustrationen porträtieren. So erzählen sie von Julie, Anthony und Diogo, die ihren Wurzeln in Portugal auf der Spur sind, oder beschreiben das Abenteuer einer Weltreise mit Kids. Es geht aber auch um Details und hilfreiche Tipps: Erfahrungen von Kindern und Essen auf Reisen, Homeschooling, Reiseapotheke, Wetterextreme, Anekdoten von Camping, Zug- und Flugreisen sind nur einige der angesprochenen Themen. “Tiny Adventures” ist gemacht für alle mit Anhang, die Wanderlust und Fernweh haben und beides in einem suchen: Ratgeber – und eine wundervolle Inspiration. (Text: Katie Burton / Fotos: Holly Moxham & Gretas Freunde)

Tiny Adventures” von Gretas Freunde, mit Redaktion von Christine Weissenborn und Illustrationen von Sarah Neuendorf, kann online bestellt werden.
@gretasfreunde

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